Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

Aufgenommene Schüler:innen HAK 2026 Aufgenommene Schüler:innen HAS 2026 Infos zur...

Finanzerfahrungen im Cocofin

Finanzerfahrungen im Cocofin

Am 23. Juni besuchte die 1BK gemeinsam mit Mag. Susanne Seyser und Mag. Heidemarie Wimmer-Holzer,...

Mystische Wiener Unterwelt

Mystische Wiener Unterwelt

Kaum jemand kennt sie – die geheimnisvollen Orte und verborgenen Plätze Wiens,...

Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

Die Sommersportwoche in Kroatien, die wir von 14.-19.06.2026 gemeinsam als 3BK und 3CK mit unseren...

Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

Am 24. Juni 2026 unternahm die Klasse 1AK der HAK Baden gemeinsam mit PBSK-Lehrerin Mag. Martha...

  • Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

  • Finanzerfahrungen im Cocofin

    Finanzerfahrungen im Cocofin

  • Mystische Wiener Unterwelt

    Mystische Wiener Unterwelt

  • Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

    Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

  • Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

    Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

logo hak baden

Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

Die Sommersportwoche in Kroatien, die wir von 14.-19.06.2026 gemeinsam als 3BK und 3CK mit unseren Lehrkräften Pro. Verena Gruber, Prof. Mathias Skorpil-Kastner und Prof. Martina Janal verbracht haben, war ein unvergessliches Erlebnis. Gleich zu Beginn überraschten wir, die 3BK, unseren Klassenvorstand mit einem personalisierten T-Shirt. Auch wir Schülerinnen und Schüler trugen dieselben T-Shirts, was für ein tolles Gemeinschaftsgefühl sorgte.

Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

Am 24. Juni 2026 unternahm die Klasse 1AK der HAK Baden gemeinsam mit PBSK-Lehrerin Mag. Martha Altmann und Klassenvorstand Mag. Christian Kostial eine lehrreiche Exkursion nach Wien. Ziel war es, die Geschichte des Judentums in Wien sowie die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus besser kennenzulernen.

Den Auftakt bildete die Besichtigung des Mahnmals gegen Krieg und Faschismus am Albertinaplatz. Das 1988 eröffnete Denkmal des Künstlers Alfred Hrdlicka erinnert an die Opfer von Krieg, Nationalsozialismus und Gewalt und regt dazu an, sich kritisch mit der österreichischen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Anschließend besuchten wir das Jüdische Museum Wien in der Dorotheergasse. Dort nahmen wir an einem Workshop teil, der die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Lebens in Wien thematisierte und die Bedeutung der jüdischen Gemeinschaft für Wien. Besonders interessant waren Gespräche über Antisemitismus, jüdische Kultur und das Leben der jüdischen Bevölkerung während der NS-Zeit in Wien.

Wie Geschichte entsteht! Universum History on Tour

Wie wird aus einer Idee eine fesselnde historische Dokumentation? Diese spannende Frage wurde im ORF Landesstudio NÖ beantwortet. Die Filmemacherin Iris Fegerl und die ORF-Sendungsverantwortliche Caroline Haidacher boten einen praxisnahen Einblick in die Produktion historischer Dokumentationen, die von der Themenfindung über die Recherche bis hin zum Drehbuch und letztlich zur Inszenierung reicht. Beeindruckend war, wie viel Mühe es macht, eine Dokumentation von 45 Minuten zu produzieren und wie viel Zeit es dafür braucht, nämlich mindestens zwei Jahre, wobei der Dreh relativ rasch innerhalb von ca. drei Wochen erfolgt. Danach muss der Film allerdings noch geschnitten werden und hohe Qualitätsstandards durchlaufen, handelt es sich doch um journalistische Arbeit, die ethischen Kriterien unterliegt. Es wurden auch Ausschnitte aus Dokumentationen gezeigt, die durchaus aktuelle Themen aufgreifen, etwa die LGBTQIA-Rechte. Die Schüler*innen der 2AS, begleitet von Frau Prof. Claudia Lichowski und Frau Prof. Angela Freiberger, konnten so u. a. erfahren, dass Geschichte immer auch politisch ist, wie mediale Darstellung wirkt, wo ihre Grenzen liegen und wie rasch sich Perspektiven ändern können.