Im November durften die Klassen 1AK, 1CK, 1DK im Fach Persönlichkeitsbildung an Workshops zum Thema Extremismus teilnehmen.
Am Beginn standen die eigenen Erfahrungen der Jugendlichen: Wo waren die Schülerinnen und Schüler mit diskriminierenden, antidemokratischen, autoritären, nationalistischen und extremistischen Haltungen anderer konfrontiert, was haben sie selber erlebt? Was haben sie beobachtet oder aus den Medien erfahren? Was fasziniert sie, wovor haben sie Angst?
Diskutiert wurde anschließend über Nationalsozialismus und Rechtsextremismus, religiös motivierten Extremismus, Menschen- und Kinderrechten, verschiedenen Ideologien der Ungleichheit und Genderthemen.
Danach improvisierten die Schüler*innen kleine Theaterstücke, die der Frage "Warum passiert so etwas und was kann man dagegen tun?" nachgingen. Die Stücke wurden gemeinsam analysiert und Hintergründe und Handlungsoptionen diskutiert. Am Ende wurden die Erfahrungen des Workshops in einer Reflexionsrunden verbalisiert und reflektiert.