Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

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Finanzerfahrungen im Cocofin

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Am 23. Juni besuchte die 1BK gemeinsam mit Mag. Susanne Seyser und Mag. Heidemarie Wimmer-Holzer,...

Mystische Wiener Unterwelt

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Kaum jemand kennt sie – die geheimnisvollen Orte und verborgenen Plätze Wiens,...

Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

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Die Sommersportwoche in Kroatien, die wir von 14.-19.06.2026 gemeinsam als 3BK und 3CK mit unseren...

Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

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Am 24. Juni 2026 unternahm die Klasse 1AK der HAK Baden gemeinsam mit PBSK-Lehrerin Mag. Martha...

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Schoko-Schinken

3bk, 3ck | 8. Oktober | NAWI 

Wir, die Klassen 3CK und 3BK, hatten am Dienstag, den 8.10. im Rahmen des Naturwissenschafts-unterrichts eine Exkursion ins steirische Vulcanoland in der Nähe der Riegersburg. Dort waren wir in der Schokoladenfabrik Zotter und beim Schinkenproduzenten Vulcano zu Besuch. Nach der zweistündigen Busfahrt war das Erste, was wir und ansehen durften, ein kurzer Film über Herkunft und Verarbeitung der Kakaobohnen. Wir erfuhren, dass die Firma Zotter ihre Bio- und Fairtrade- Kakaobohnen unter anderem aus Peru, Madagaskar und aus der Dominikanischen Republik bezieht und dass der Firmeninhaber Josef Zotter sehr viel Wert auf die Qualität und den persönlichen Kontakt mit den örtlichen Bauern legt. Danach durften wir auch schon verkosten. Zotter bietet über 400 Schokoladesorten, und keine davon ist wie die andere.

Nachdem wir genug von Schokolade hatten, hieß es ab in den “Essbaren Tiergarten”. Im Außenbereich der Fabrik erstreckt sich ein riesiges Gelände, auf dem verschiedene Nutztierarten und andere Tiere in ausgedehnten Gehegen gehalten werden. Mitten im Garten gibt es ein Restaurant, in dem man einige der Tierarten, die man draußen sehen kann, auch essen kann. All dies unter dem Motto „Schaut dem Essen in die Augen“.

Nach der Schokoladen-Manufaktur ging es für uns zum Schinkenproduzenten Vulcano. Nach einem kurzen Film über die Entstehung und das Maskottchen von Vulcano Schinken durften wir die Schweine sehen, die in ihrem Außenstall miteinander spielten. Wir lernten, dass herkömmlicher Schinken aus dem Supermarkt von Schweinen stammt, die bis zur Schlachtung nur sechs Monate alt werden. Vulcano jedoch füttert seine Schweinchen mit ausgewählten Getreidemischungen, lässt sie länger wachsen und schlachtet sie erst nach zehn bis elf Monaten. Außerdem wurde der lange Weg der Reifung, der bis zu 18 Monaten dauert, in einem Film erklärt. Anschließend gab es wieder eine Verkostung.

Mit vollen Mägen und neuen Erkenntnissen über die Welt der österreichischen Lebensmittelproduktion fuhren wir also nach einem langen Tag wieder nach Baden zurück. Dieser Ausflug zur Zotter-Schokoladenmanufaktur und zum Vulcano-Schinken ist einer, den wir so schnell nicht vergessen werden.

REWE-Zentrallager

2ak | 8. Oktober | BW | REWE Zentrallager

Am 8. Oktober besuchten die 2ak, begleitet von Klassenvorständin Mag. Sabine Schmid sowie Mag. Barbara Bernardis, das REWE-Zentrallager in Wiener Neudorf. Hierbei konnten bisher nur theoretisch besprochene Themen auch aus praktischer Sicht aufgegriffen werden. „Unter anderem wurde uns ein Einblick in den Logistikbereich bzw. die Lagerung gewährt, und wir wurden ausführlich in die Sicherheitsvorkehrungen und die strengen Qualitätskontrollen eingewiesen“, berichten Lejla und Marija. „Eine perfekte Ergänzung zum Lehrstoff und zu unserem Thema Marktwirtschaft.“

"Fair Traders"

3bs | 3. Oktober | Fair Trade | Baden

Wirtschaften muss auch fair gehen!

In der Dokumentation „Fair traders“ wurden drei Persönlichkeiten vorgestellt, die sich um faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Produktion bemühen und zeigten, dass es möglich ist, Erfolg und Wirtschaftlichkeit ethisch und fair zu gestalten. Schülerinnen und Schüler konnten zum Beispiel im Cinema Paradiso  mitverfolgen, wie eine ehemalige Marketingagenturleiterin ihren Job aufgab, um Zero-Waste-Kleidung mit Angestellten, die auf dem Arbeitsmarkt keine Chance hatten, herzustellen. Der Film machte den Jugendlichen Mut, aktiv an der fairen Gestaltung unserer Zukunft teilzunehmen.