Die Direktion informiert alle zukünftigen SchülerInnen der ersten Klassen für das Schuljahr 2026/2027:
Vorlage Schulerfolgsbestätigung und Aufnahmsprüfungen
Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien
Am 24. Juni 2026 unternahm die Klasse 1AK der HAK Baden gemeinsam mit PBSK-Lehrerin Mag. Martha...
Wie Geschichte entsteht! Universum History on Tour
Wie wird aus einer Idee eine fesselnde historische Dokumentation? Diese spannende Frage wurde im...
Exkursion zur UNO-City in Wien
Am 8. Juni 2026 machte die Klasse 2DK einen Ausflug zur UNO-City in Wien. Wir trafen uns am...
Spannende Tiere und die Folgen von Plastikmüll im Haus des Meeres
Am 15. Mai 2026 besuchten wir, die Klasse 2CK, zusammen mit Frau Prof. Seyser und Herrn Prof....
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Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien
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Exkursion zur UNO-City in Wien
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Spannende Tiere und die Folgen von Plastikmüll im Haus des Meeres

Am 24. Juni 2026 unternahm die Klasse 1AK der HAK Baden gemeinsam mit PBSK-Lehrerin Mag. Martha Altmann und Klassenvorstand Mag. Christian Kostial eine lehrreiche Exkursion nach Wien. Ziel war es, die Geschichte des Judentums in Wien sowie die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus besser kennenzulernen.
Den Auftakt bildete die Besichtigung des Mahnmals gegen Krieg und Faschismus am Albertinaplatz. Das 1988 eröffnete Denkmal des Künstlers Alfred Hrdlicka erinnert an die Opfer von Krieg, Nationalsozialismus und Gewalt und regt dazu an, sich kritisch mit der österreichischen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Anschließend besuchten wir das Jüdische Museum Wien in der Dorotheergasse. Dort nahmen wir an einem Workshop teil, der die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Lebens in Wien thematisierte und die Bedeutung der jüdischen Gemeinschaft für Wien. Besonders interessant waren Gespräche über Antisemitismus, jüdische Kultur und das Leben der jüdischen Bevölkerung während der NS-Zeit in Wien.

Wie wird aus einer Idee eine fesselnde historische Dokumentation? Diese spannende Frage wurde im ORF Landesstudio NÖ beantwortet. Die Filmemacherin Iris Fegerl und die ORF-Sendungsverantwortliche Caroline Haidacher boten einen praxisnahen Einblick in die Produktion historischer Dokumentationen, die von der Themenfindung über die Recherche bis hin zum Drehbuch und letztlich zur Inszenierung reicht. Beeindruckend war, wie viel Mühe es macht, eine Dokumentation von 45 Minuten zu produzieren und wie viel Zeit es dafür braucht, nämlich mindestens zwei Jahre, wobei der Dreh relativ rasch innerhalb von ca. drei Wochen erfolgt. Danach muss der Film allerdings noch geschnitten werden und hohe Qualitätsstandards durchlaufen, handelt es sich doch um journalistische Arbeit, die ethischen Kriterien unterliegt. Es wurden auch Ausschnitte aus Dokumentationen gezeigt, die durchaus aktuelle Themen aufgreifen, etwa die LGBTQIA-Rechte. Die Schüler*innen der 2AS, begleitet von Frau Prof. Claudia Lichowski und Frau Prof. Angela Freiberger, konnten so u. a. erfahren, dass Geschichte immer auch politisch ist, wie mediale Darstellung wirkt, wo ihre Grenzen liegen und wie rasch sich Perspektiven ändern können.
