Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

Aufgenommene Schüler:innen HAK 2026 Aufgenommene Schüler:innen HAS 2026 Infos zur...

Finanzerfahrungen im Cocofin

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Am 23. Juni besuchte die 1BK gemeinsam mit Mag. Susanne Seyser und Mag. Heidemarie Wimmer-Holzer,...

Mystische Wiener Unterwelt

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Kaum jemand kennt sie – die geheimnisvollen Orte und verborgenen Plätze Wiens,...

Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

Die Sommersportwoche in Kroatien, die wir von 14.-19.06.2026 gemeinsam als 3BK und 3CK mit unseren...

Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

Am 24. Juni 2026 unternahm die Klasse 1AK der HAK Baden gemeinsam mit PBSK-Lehrerin Mag. Martha...

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„Fake news“ – Falschmeldungen im Internet erkennen

Im Rahmen der digitalen Bildung nahmen die Klassen 2AK, 2BK und 2CK am 4. bzw. am 11. November 2025 an einem spannenden Workshop mit dem Titel „Fake news, we can – Falschmeldungen im Internet erkennen“ teil. Der Workshop wurde von Dr. Leo Hemetsberger von der Initiative „Safer Internet“ geleitet und von den Bundesministerien für Bildung bzw. für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gefördert. Für die Schülerinnen und Schüler war die Teilnahme kostenlos.

Ziel der Veranstaltung war es, die Jugendlichen für den kritischen Umgang mit Informationen im Internet zu sensibilisieren. Dr. Hemetsberger erklärte anschaulich, was Fake News überhaupt sind, wie sie entstehen und welche Absichten oft dahinterstecken. Besonders interessant waren die Beispiele aus sozialen Medien, wo manipulierte Bilder, Videos oder gefälschte Beiträge oft auf den ersten Blick echt wirken.

Gemeinsam wurden Strategien erarbeitet, um Fake News und Fake Videos zu erkennen und verlässliche Quellen zu finden. Dabei wurden wichtige Informationsplattformen wie z. B. mimikama.at , ombudsstelle.at, watchlist-internet.at , orf.at und correctiv.org/faktencheck vorgestellt, die bei der Überprüfung von Meldungen helfen.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und nahmen viele praktische Tipps mit, um sich künftig sicherer und bewusster im Internet zu bewegen.