Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

Aufgenommene Schüler:innen HAK 2026 Aufgenommene Schüler:innen HAS 2026 Infos zur...

Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

Wir, die Übungsfirma BLOOMY, freuen uns sehr, einen besonderen Erfolg bekannt zu geben:...

Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

Am Mittwoch, dem 24. Juni, besuchten wir, die Klasse 2DK, gemeinsam mit Frau Prof. Wimmer-Holzer...

Finanzerfahrungen im Cocofin

Finanzerfahrungen im Cocofin

Am 23. Juni besuchte die 1BK gemeinsam mit Mag. Susanne Seyser und Mag. Heidemarie Wimmer-Holzer,...

Mystische Wiener Unterwelt

Mystische Wiener Unterwelt

Kaum jemand kennt sie – die geheimnisvollen Orte und verborgenen Plätze Wiens,...

  • Aufgenommene Schülerinnen und Schüler & Informationen zur 1. Schulwoche

  • Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

    Zertifizierung beim ersten Mal geschafft!

  • Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

    Ein spannender Tag in der Stahlwelt und in Linz

  • Finanzerfahrungen im Cocofin

    Finanzerfahrungen im Cocofin

  • Mystische Wiener Unterwelt

    Mystische Wiener Unterwelt

logo hak baden

„Fake news“ – Falschmeldungen im Internet erkennen

Im Rahmen der digitalen Bildung nahmen die Klassen 2AK, 2BK und 2CK am 4. bzw. am 11. November 2025 an einem spannenden Workshop mit dem Titel „Fake news, we can – Falschmeldungen im Internet erkennen“ teil. Der Workshop wurde von Dr. Leo Hemetsberger von der Initiative „Safer Internet“ geleitet und von den Bundesministerien für Bildung bzw. für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gefördert. Für die Schülerinnen und Schüler war die Teilnahme kostenlos.

Ziel der Veranstaltung war es, die Jugendlichen für den kritischen Umgang mit Informationen im Internet zu sensibilisieren. Dr. Hemetsberger erklärte anschaulich, was Fake News überhaupt sind, wie sie entstehen und welche Absichten oft dahinterstecken. Besonders interessant waren die Beispiele aus sozialen Medien, wo manipulierte Bilder, Videos oder gefälschte Beiträge oft auf den ersten Blick echt wirken.

Gemeinsam wurden Strategien erarbeitet, um Fake News und Fake Videos zu erkennen und verlässliche Quellen zu finden. Dabei wurden wichtige Informationsplattformen wie z. B. mimikama.at , ombudsstelle.at, watchlist-internet.at , orf.at und correctiv.org/faktencheck vorgestellt, die bei der Überprüfung von Meldungen helfen.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und nahmen viele praktische Tipps mit, um sich künftig sicherer und bewusster im Internet zu bewegen.