Fremdsprachen "SWITCH"

Am 4. März nahm Nevena Banov (4CK) am Fremdsprachenwettbewerb SWITCH teil, der heuer online stattfand. Die Aufgabe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war, in Englisch und der zweiten Fremdsprache (in diesem Fall Französisch) ein Unternehmen zu präsentieren und anschließend ein Gespräch zu führen. Dabei muss zwischen den beiden Sprachen hin und her „geswitcht“ werden. Dieses Jahr war das Unternehmen, das vorgestellt werden musste, LinkedIn Learning. Bei ihrer Präsentation legte Nevena vor allem Wert darauf, regelmäßig zwischen den beiden Sprachen zu wechseln, um sowohl die englischsprachige als auch die französischsprachige Jury miteinzubeziehen. Groß war die Freude, als Nevena erfuhr, dass sie den ersten Platz belegt hatte. Nun freut sie sich, beim Bundeswettbewerb am 20. April teilzunehmen, der ebenfalls online durchgeführt wird.

Werbung und jugendlicher Konsum

Diplomarbeit geschafft!

07 SJ21 Diplomarbeitgeschafft

Das Schreiben der Diplomarbeit ist für die angehenden Maturantinnen und Maturanten an berufsbildenden Schulen ein wesentlicher Meilenstein – Abgabetermin war diesmal der 15. März. Im Rahmen der Diplomarbeiten an der HAK Baden setzte sich eine Projektgruppe intensiv mit der Macht der Werbung auseinander. 

Im Unterschied zur vorwissenschaftlichen Arbeit an allgemeinbildenden Schulen erfolgt das Schreiben in Gruppen unter Einsatz von Projektmanagementtools. Außerdem ist ein „externer Auftraggeber“ erforderlich. Die Gruppe mit Alina Ötsch, Viktoria Pokorny und Rita Reikli aus der 5ak konnte als Auftraggeberin die Wiener PR-Beraterin Edith Holzer gewinnen. Die Forschungsfrage war: „Wie und wodurch wirkt Werbung auf Menschen und wie wirkt sich Werbung insbesondere auf das Konsumverhalten von 18-jährigen Schülerinnen und Schülern im Bezirk Baden/NÖ aus?“ Das Team spezialisierte sich auf die Zusammenhänge zwischen Werbung und Psychologie und auf das Konsumverhalten in diversen Branchen.  

Veröffentlicht!

Alia Springer

Veröffentlicht!

Das im Springer-Verlag in der Reihe „Second Language Learning and Teaching“ veröffentlichte Buch Written Corrective Feedback: The Role of Learner Engagement. A Practical Approach ist das Endprodukt einer mehrjährigen Forschungstätigkeit im Bereich des schriftlichen Feedbacks von Dr. Alia Moser. Die Arbeit daran begann bereits im Zuge ihrer Doktorarbeit, die sie am Institut für Anglistik der Karl-Franzens-Universität Graz verfasste, und wurde für die Veröffentlichung nochmals überarbeitet. Unter anderem erforschte sie mithilfe von Gruppen- und Einzelinterviews Einflussfaktoren, welche die Auseinandersetzung mit Feedback fördern oder hindern. Die Ergebnisse zeigen, dass diese nicht nur von der Feedbackmethode und der Lehrkraft abhängen, sondern auch von der Motivation, Arbeitshaltung oder etwa der eigenen Faulheit der Lerner/innen. Die von Dr. Moser entwickelte Feedbackmethode, die auf ihrem Dynamic-Engagement-Framework und dem daraus entwickelten Engagement-Feedback-Mediator Model sowie der Rückmeldung von unzähligen Schülerinnen und Schülern beruht, setzt sie seit vielen Jahren in ihren Fächern Englisch und Deutsch ein. Die Entwicklung dieser Methode begann bereits vor 13 Jahren, mit dem Beginn ihrer Lehrtätigkeit an der HAK Baden, und hat sich vor vier Jahren zu jener entwickelt, die in diesem Buch beschrieben wird. Besonders dankbar ist sie jenen Schüler/innen, die an dieser Studie mitwirkten und mit ihrem ehrlichen Feedback einen Einblick in die Gedankenwelt der Lerner/innen gewährleisten, der verdeutlicht, dass neben einer gut gewählten Feedbackmethode auch andere (außerschulische) Faktoren mitspielen, die wesentlich zur Beschäftigung mit schriftlichem Feedback beitragen.

Erfolgreich im digitalen Fernunterricht

Evaluation an der HAK Baden zeigt hohe Zufriedenheit

Seit November befindet sich die Oberstufe wiederum im Distance Learning. Wie bereits im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 wird der Fernunterricht an der HAK und HAS Baden flächendeckend über die Internetplattform MS Teams abgehalten. Alle Beteiligten erleben dadurch einen gewaltigen Zugewinn an Erfahrung mit digitalen Medien.

Bereits Ende des vorigen Schuljahres erfolgte im Rahmen von QIBB (QualitätsInitiative Berufsbildung) eine groß angelegte Evaluation des digitalen Unterrichts.  Berücksichtigt wurden dabei sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte und Erziehungsberechtigten. „Die Ergebnisse dieser Studie stellen unserer Schule ein ausgezeichnetes Zeugnis aus“, stellt Kurt Pechtl fest, der als Qualitätsmanager der Schule die Evaluation in die Wege leitete.

Vom Schülerprojekt zum Nationalratsbeschluss

„Tamponsteuer senken!“, so lautete im Schuljahr 2017/18 das Ziel der „Frechen Beeren“. Unter diesem Namen startete die damalige 2ak an der HAK Baden ihr Projekt. Am 10. Dezember 2020 kam es nun tatsächlich im Nationalrat zu einem Beschluss: Ab 1. Jänner wird die Umsatzsteuer auf Damenhygieneartikel nur mehr zehn statt zwanzig Prozent betragen. Tampons, Binden und andere Periodenprodukte werden damit zu Produkten des täglichen Bedarfs.  Um der Klasse für den Einsatz im Rahmen des Projekts, das letztlich sein Ziel erreichte, zu danken, kam die Badener Nationalratsabgeordnete Carmen Jeitler-Cincelli kurz vor Weihnachten an die Schule.  

 Wir danken unseren Sponsoren und Schulpartnern recht herzlich!

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