Aufnahmeverfahren

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Unter folgendem Link finden Sie Informationen zum Aufnahmeverfahren für das Schuljahr...

Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

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Ende Februar verbrachte die 2AK eine unvergessliche Wintersportwoche in Zauchensee. Von Montag bis...

Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

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Am Montag, dem 2. März 2026, machte sich die Klasse 1AK gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand...

Ausflug im Museum „Körperwelten“

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Am Mittwoch, den 11.02.2026, machte die Klasse 3BK einen Ausflug in die Ausstellung...

Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

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Die immersive Ausstellung in der Halle von St. Marx führte uns, die 1CK, am 11. Februar auf...

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  • Ausflug im Museum „Körperwelten“

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    Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

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4ck: Schon einmal etwas von Erasmus+ gehört?

Erasmus+ ist ein Förderungs- und Austauschprogramm der EU, welches vor allem die Jugend dazu animieren soll, ihr Interesse an internationalen Themen, Bildung, Mobilität und Sport zu steigern sowie vernetzt zu denken. Abgesehen von den Bildungsaspekten bietet Erasmus+ auch die Chance, andere Kulturen und Sichtweisen von Europa kennenzulernen.

Die Anzahl an Erasmus+-Teilnehmern ist jedoch jährlich beschränkt. Man kann sich um die Finanzierung eines Projektes bewerben, muss dazu aber detaillierte Planungen und konkrete pädagogische Konzepte einreichen.

Klassenvorständin MMag. Verena Gruber war in Zusammenarbeit mit unserem Schulleiter Mag. Peter Stangler, ihrer Englischkollegin Mag. Beate Jorda und ihrer Klasse 4ck bei der Einreichung erfolgreich. Als Projektthema suchten sie sich ein sehr aktuelles aus, und zwar Femizide.

Was ist ein Femizid?

Das Wort Femizid bedeutet Mord an Frauen aufgrund ihres Geschlechtes und hat vor allem in den letzten Jahren an Präsenz gewonnen. Österreich ist das Land Europas, in dem mehr Frauen ermordet werden als Männer. Die Mehrzahl dieser Morde wird von Partnern, Ex-Partnern oder männlichen Familienangehörigen begangen. Doch was bedeutet das für uns? Welche Ursprünge hat es, wo kann man Hilfe bekommen und welche Maßnahmen hat man schon gesetzt, um Femizide zu vermeiden?
Genau das zu beleuchten, ist nun die Aufgabe der 4ck!

Das Projekt

Als Auftakt für die Beschäftigung mit diesem Thema organisierte die Klasse einen Workshop mit der Psychologin Frau Zaussinger von der Frauenberatungsstelle UNDINE in Baden. Sie erzählte von ihrer wichtigen Arbeit mit Frauen in schwierigen Lebenssituationen und konnte die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung sehr anschaulich beantworten.   

Im Rahmen des Projektes arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Partnerschule „IES Pablo Picasso“ in Malaga, Spanien zusammen.  Recherchen und Eindrücke werden via Onlineplattformen wie „eTwinning“ präsentiert und diskutiert. Am 12. November 2021 fand die erste Onlinekonferenz mit unserer Partnerklasse statt. Im nächsten Juni ist sowohl ein Besuch der Partnerschule in Malaga als auch eine Reise nach Belgien oder Dänemark geplant. Der Großteil der Kosten wird aus dem Budget des Erasmus+-Programms getragen.

Ziel des Projektes ist, die Schülerinnen und Schüler sowie ihr Umfeld umfassend über das Thema zu informieren, zu sensibilisieren und nach Möglichkeiten zu suchen, wie man die Situation verbessern kann. Dazu ist der Austausch mit anderen europäischen Ländern wichtig, weil man viel voneinander lernen kann.

Sanela Malikic 4ck, Sanja Ivanovic 4ck
MMag. Verena Gruber, Klassenvorständin

Psychoanalytikerin Dr. Erika Freeman

4ck | Stadt:Kultur | amerikanische Psychoanalytikerin Dr. Erika Freeman

Alter ist für Dr. Erika Freeman nur eine Zahl, denn auch mit 94 Jahren ist die erfolgreiche Psychoanalytikerin mit einer Lebensgeschichte voller Höhen und Tiefen für ihre Patientinnen und Patienten da und inspiriert ihre Zuschauerinnen und Zuschauer durch ihre Vorträge und Talkshows. So auch die 4ck bei ihrem Besuch in Begleitung von Klassenvorständin MMag. Verena Gruber und Mag. Beate Jorda am 5. November 2021 im Casino Baden. Unter dem Namen „Warum Optimismus wichtig ist“ zog Dr. Freeman alle in ihren Bann. Bereits mit 12 Jahren musste die Jüdin allein in die USA flüchten. Jahrelang glaubte sie, bis zu einem zufälligen Aufeinandertreffen, ihren Vater im KZ Theresienstadt verloren zu haben, wodurch viel gemeinsame Zeit verlorengegangen war. Ihre Mutter war bei einer Bombardierung in Wien ums Leben gekommen. Trotz der Hürden in ihrem Leben fand sie einen Lichtblick und gewann ihre Lebensfreude zurück. Mit dieser und ihrer humorvollen und motivierenden Erzählweise steckte sie das gesamte Publikum an.

Mit einer neugewonnen positiven Lebenseinstellung und dem Wissen, dass Optimismus nicht nur glücklich, sondern auch gesund macht, verließ die 4ck das Casino. Das beste Beispiel dafür ist Dr. Erika Freeman höchstpersönlich, denn mit ihrem Blickwinkel auf die Welt hat sie 94 Jahre ihres Lebens hinter sich.  In Zukunft nehmen sich die Schülerinnen und Schüler ihre Worte zu Herzen: Die Antwort zu einem Gedanken sollte nie „Nein“ lauten, sondern immer mit einem großen „JA“ beginnen. Egal wie die Situation aussehen mag, die positive Einstellung ist der erste Schritt zur Besserung.

Ela Dakovic, Albiona Bajraktari, 4ck

Projekt Femizide 4ck

25. November: Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen

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Lizensiert über Can Stock Photo Inc./Canada

Die 4ck beschäftigt sich im Rahmen eines Erasmus+-Projektes mit dem Thema „Femizid“.

Der Ausdruck Femizid beschreibt den Mord an einer Frau aufgrund ihres Geschlechts.

Hier einige Fakten für Österreich:

In Österreich werden mehr Frauen ermordet als Männer! Das ist einzigartig in Europa!

Der Großteil dieser Morde wird vom Partner, Ex-Partner oder einem männlichen Familienangehörigen begangen!

In den letzten 7 Jahren gab es in Österreich durchschnittlich 30 Femizide, das ist, gemessen an der Bevölkerungszahl, einer der höchsten Werte in Europa!

Heuer fand am 23. November der 2. Gewaltschutz-Gipfel mit Expertinnen und Experten aus dem Frauenministerium, dem Innenministerium und Vertreterinnen und Vertretern von Opferschutzeinrichtungen und der Wissenschaft statt. Danach folgen „16 Tage gegen Gewalt“, an denen es viele Veranstaltungen zum Thema geben wird. Die 4ck wird sich in dieser Zeit ebenfalls wieder intensiv mit dieser Problematik auseinandersetzen.

Im Rahmen des Projektes arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Partnerschule „IES Pablo Picasso“ in Malaga, Spanien zusammen. Recherchen und Eindrücke werden via Onlineplattformen wie „eTwinning“ präsentiert und diskutiert. Ebenfalls hat am 12. November 2021 eine Onlinekonferenz mit der Partnerklasse stattgefunden (Fotos unten). Im Zuge des Projektes steht im nächsten Juni eine Reise nach Malaga auf dem Programm, um die Partnerschule zu besuchen. Der Großteil der Kosten wird aus dem Budget des Erasmus+-Programms getragen.

MMag. Verena Gruber (Klassenvorstand), Sanela Malikic (4ck)

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 Online-Meeting_Malaga_Foto_1.jpgOnline Meeting Malaga Foto 2

Online-Meeting mit Malaga, Fotos: Sanela Malikic