Aufnahmeverfahren

Aufnahmeverfahren

Unter folgendem Link finden Sie Informationen zum Aufnahmeverfahren für das Schuljahr...

Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

Ende Februar verbrachte die 2AK eine unvergessliche Wintersportwoche in Zauchensee. Von Montag bis...

Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

Am Montag, dem 2. März 2026, machte sich die Klasse 1AK gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand...

Ausflug im Museum „Körperwelten“

Ausflug im Museum „Körperwelten“

Am Mittwoch, den 11.02.2026, machte die Klasse 3BK einen Ausflug in die Ausstellung...

Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

Die immersive Ausstellung in der Halle von St. Marx führte uns, die 1CK, am 11. Februar auf...

  • Aufnahmeverfahren

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  • Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

    Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

  • Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

    Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

  • Ausflug im Museum „Körperwelten“

    Ausflug im Museum „Körperwelten“

  • Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

    Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

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Operetten im Zeitraffer

Vier Operetten in 70 Minuten? Ein Ding der Unmöglichkeit, oder doch nicht? Der niederländische Künstler Steef de Jong macht genau das: Er reduziert die Operetten auf das Wichtigste, kreiert seine eigenen Kulissen, wo er beispielsweise durch Auf- und Zuklappen die verschiedenen Szenen der Operetten zum Leben erweckt. Für viele Schüler*innen der 2ak eine gänzlich neue Erfahrung, die sie am 20. Jänner gemeinsam mit Klassenvorständin Dr. Alia Moser in der Wiener Volksoper machten. Erste Eindrücke bekamen sie von Orpheus in der Unterwelt (Offenbach), Die Fledermaus (Strauß), Ein Walzertraum (Straus) und Der Zarewitsch (Lehár). Fasziniert waren die meisten einerseits von der Musik der vier Operetten, andererseits von den Kulissen, Kostümen und Zeichnungen de Jongs, da man erkennen konnte, wie viel Arbeit er in diese hineingesteckt haben muss.