Die immersive Ausstellung in der Halle von St. Marx führte uns, die 1CK, am 11. Februar auf 1200 m² mit 360°-Projektionen an Bord der Titanic.
„Echte“ Passagiere begegneten uns und erzählten ihre Geschichte, sodass wir in das Geschehen im wahrsten Sinne des Wortes eintauchen konnten.

Die Titanic war der größte Passagierdampfer, der jemals gebaut wurde, und war prachtvoll ausgestattet. Viele der Luxusgegenstände, die sich an Bord befanden, waren zu sehen, etwa das Geschirr oder elegante Abendkleidung, aber auch ein Nachbau eines Rettungsbootes war ausgestellt.
Damals waren übrigens nur für die Hälfte der Passagiere Rettungsboote an Bord der Titanic verfügbar. Ungefähr 1500 Passagiere und Besatzungsmitglieder kamen ums Leben und über 700 Menschen überlebten die Katastrophe.
Wir waren sozusagen live dabei, denn mit der VR-Brille konnten wir den Untergang hautnah miterleben und uns an Bord des Schiffes begeben.
Es gab eigene Fotoautomaten, wo man den Hintergrund wählen und Selfies machen konnte. Davon machten wir einige, um uns an dieses beeindruckende Ausstellungserlebnis zu erinnern.

