Aufnahmeverfahren Schuljahr 2018/19

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Eine Schulstunde macht Appetit!

Der „APPetizer“

Haben Sie gewusst, dass jährlich mehr als € 300,-- pro Haushalt weggeworfen werden? Wir nicht. Am 29. April 2016 hatte unsere Klasse, die 2AS, einen Vortrag über das Thema Lebensmittel und wie wir mit ihnen umgehen. Der Vortragende hieß Daniel, war jung und sehr sympathisch. Sein Hauptberuf ist Musiker und Musikproduzent. Er erklärte uns, was wir an unserer Lebenseinstellung zum Thema „Ernährung“ und „Umwelt“ verbessern könnten bzw. sollten. Der Vortrag dauerte eine volle Unterrichtstunde und wir hätten auch noch weiter diskutieren können. Am Ende gab Daniel uns Tipps, wie wir uns besser informieren können und was genau in unseren Lebensmitteln enthalten ist. Empfehlenswert sind einige APPs, die es auch im Supermarkt ermöglichen, problematische Inhaltsstoffe wie z. B. Aluminium (!) in Kosmetika aufzuspüren und dann eben nicht zu kaufen. Zum Abschluss stellte Daniel uns noch eine App vor, über die wir an einem Quiz zum Thema Nahrungsmittel teilnehmen können. Für die besten Spieler/innen gibt es bei einer Finalveranstaltung Sachpreise, darunter ein iPad.

Im Gegenstand Persönlichkeitsbildung bei Frau Professor MMag. Doris Bernhuber und im Gegenstand Officemanagment und angewandte Informatik bei Dipl.-Päd. Claudia Gelbmann hatten einige Schüler die Möglichkeit, einen Artikel für den Jahresbericht zu verfassen. Folgende Statements haben die Jugendlichen abgegeben:

Valentina: Überrascht hat mich, dass Glas als Verpackung so viel gesünder ist als Plastik. Und trotzdem wird viel mehr Plastik als Glas produziert. Gemerkt hab ich mir, dass so viele andere Fischarten in den Thunfischnetzen landen, die dann nicht verwendet werden, sondern meistens tot oder halbtot zurück ins Wasser geworfen werden.

Sevo & Fatma: Unsere Meinung ist, dass wir Menschen massenweise einkaufen, aber das wenigste davon brauchen wir wirklich. Wir sollten bewusster einkaufen.

Lukas: Gemerkt habe ich mir, dass in österreichischen Durchschnittshaushalten pro Jahr Lebensmittel im Wert von € 300,-- weggeworfen werden. Wir könnten Nützlicheres mit dem Geld machen. z. B. es spenden oder sparen.

Sebi: Überrascht hat mich, dass wir so viel Geld für Lebensmittel ausgeben und dann einfach in den Müll werfen.

Ilhan: Ich fand es sehr interessant zu erfahren, dass wegen der Überfischung nicht mehr viel Thunfisch existiert. Ich mag Thunfisch.

Niki: Ich habe mir vorgenommen, dass ich weniger Lebensmittel wegwerfe und beim Lebensmitteleinkauf auf die Qualität achte.

Unser Klassenvorstand Dipl.-Päd. Claudia Gelbmann hat es auch allen anderen Klassen ermöglicht an einer Appetizer-Stunde „LEBENSmittel Präsentation“ teilzunehmen: und 3 Klassen fuhren zum Finale nach St. Pölten und feuerten Marc Grepl aus der 1BK an, der es ins Viertelfinale schaffte. Auch im kommenden Schuljahr wird ein Gewinner ermittelt. Also fleißig Appetizer spielen.

Thomas Raab begeistert HAK-Schüler

Raab intro
Dominik Ernst, 3ak, Philipp Huppmann, 3ck, Thomas Raab, Alia Moser

Die heutige Jugend lasse sich von Literatur nicht begeistern? Weit gefehlt! Der bekannte österreichische Krimiautor Thomas Raab konnte Schüler und Schülerinnen der 3ak & 3ck am 18. Mai 2016 mit Textauszügen aus seinem Krimi „Der Metzger muss nachsitzen“ in seinen Bann ziehen. Nicht nur seine einzigartige Fähigkeit nahtlos vom Erzählen ins Lesen überzugehen, sondern auch seine natürliche Art ließen zwei Schulstunden wie im Flug vergehen. Der Lesung folgte eine Diskussion über das Autorsein, wo er sich den Fragen der Schüler und Schülerinnen stellte. Fragen zum Verdienst eines Autors wurden ebenso humorvoll beantwortet wie Fragen nach einer etwaigen Parellele zwischen ihm und seinem Protagonisten Willibald Adrian Metzger.

Diese spannende Lesung mit Thomas Raab als Teil des Literaturprojekts zu Verlagswesen und Schriftstellersein im Deutschunterricht der 3ak und 3ck wurde mit großzügiger Unterstützung des Elternvereins ermöglicht.

Neues Bildungsangebot an der HAK Baden

 

Mehr Chancen mit SAP

Mit dem Ausbildungsschwerpunkt ERP (Enterprise-Resource-Planning) erweiterte die HAK/HAS Baden mit Beginn dieses Schuljahres ihr Bildungsangebot. Er wird neuen Anforderungen der Wirtschaft gerecht und bietet künftigen Absolventinnen und Absolventen vielversprechende Karrieremöglichkeiten.

ERP-Systeme unterstützen ein Unternehmen mit Software in allen Bereichen, im Finanz- und Rechnungswesen, in der Material- und Lagerwirtschaft oder im Verkauf. ERP-Systeme, insbesondere SAP als weltweiter Marktführer, gewinnen im Wirtschaftsleben immer mehr an Bedeutung. Diesem Trend trägt die HAK/HAS Baden Rechnung und baut damit ihre Vorreiterrolle weiter aus.

Unabhängig vom gewählten Ausbildungsschwerpunkt können die Schülerinnen und Schüler im zweiten und dritten Jahrgang SAP-Zertifikate erwerben (für Finanzbuchhaltung und Materialwirtschaft.). SAP wird somit im Rechnungswesenunterricht als praxisnaher Inhalt allen Schülerinnen und Schülern angeboten.

Mit ERP erweitert sich das bestehende Angebot von drei Ausbildungsschwerpunkten auf vier: Kommunikationsmanagement und Marketing (KMM), E-Business (IKT), Management, Controlling und Accounting (MCA) und Enterprise-Resource-Planning (ERP).Diese Ausbildungsschwerpunkte unterstreichen, warum Handelsakademien als „Kompetenzzentren der Wirtschaft“ gelten.

Handelsakademien vermitteln sowohl umfassende Allgemeinbildung als Basis für zahlreiche Studienberechtigungen als auch fundierte kaufmännische Kenntnisse für alle Aufgaben im Wirtschaftsleben. Am Ende der fünfjährigen Ausbildung steht die Reife- und Diplomprüfung, ideal für alle, die sich viele Wege in die berufliche Zukunft offen halten möchten.

 

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Schüler mit dem neuen SAP Lehrbuch

Fit fürs Leben!

 

Das „Stationenmodell“ - ein lebenskompetenzstärkendes Projekt an der HAK/HAS Baden

Ein wesentlicher Anspruch von zeitgemäßer Suchtvorbeugung besteht darin, keine kurzfristigen und punktuellen Maßnahmen zu setzen, sondern strukturelle, langfristige Ziele zu verfolgen. In diesem Zusammenhang fand am 6. und 9. März an der BHAK/BHAS Baden ein persönlichkeitskompetenzstärkendes und handlungsorientiertes Projekt statt, das als „Stationenmodell“ von der Fachstelle für Suchtvorbeugung Niederösterreich kostenlos angeboten wird.  Es richtete sich an die Schülerinnen und Schüler der ersten Jahrgänge mit dem Ziel, sie generelle Suchtvorbeugung erleben zu lassen, und wurde von Projektleiterin Mag. Barbara Bernardis zusammen mit elf Kolleginnen und Kollegen unter Anleitung von DSA Michael Guzei von der Fachstelle für Suchtvorbeugung durchgeführt.

 Wir danken unseren Sponsoren und Schulpartnern recht herzlich!

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