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Finanzerfahrungen im Cocofin

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Mystische Wiener Unterwelt

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Sommer, Sonne, Sportwoche – Die 3BCK in Rovinj!

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Die Sommersportwoche in Kroatien, die wir von 14.-19.06.2026 gemeinsam als 3BK und 3CK mit unseren...

Erinnern, Verstehen, Nachdenken – Eine Exkursion zu den Spuren jüdischer Geschichte in Wien

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Am 24. Juni 2026 unternahm die Klasse 1AK der HAK Baden gemeinsam mit PBSK-Lehrerin Mag. Martha...

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Abfallverband NÖ

1bs | 12. Februar | Vortragsreihe „APPetizer“

 

Am 12. Februar 2020 besuchte Daniel Feik mit seinem Vortrag „APPetizer“, angeboten vom Abfallverband Niederösterreich, auf Einladung von Dipl.-Päd. Claudia Gelbmann unsere Schule. Es ist eine ganze Vortragsreihe, die neben der 1bs auch noch anderen Klassen offensteht.

Thema der Veranstaltung war vor allem die Verschwendung von Lebensmitteln in Österreich. Daniel Feik informierte die Jugendlichen darüber, dass österreichische Haushalte jährlich Lebensmittel rund 300 EUR wegwerfen, viele davon sind noch genießbar und sogar originalverpackt! Er konfrontierte die Schülerinnen und Schüler mit den Begriffen „Mindesthaltbarkeitsdatum“ und „Verbrauchsdatum“. Der erste Begriff gibt an, wie lange ein Lebensmittel mindestens haltbar ist, bevor sich seine Konsistenz verändert, Müll ist es deshalb in vielen Fällen noch lange nicht.

 

Ein weiteres Thema war die Verpackung von Getränken. Wer ist sich schon dessen bewusst, dass die Produktion von einer Halb-Liter-Aludose bedeutet, dass für die Gewinnung des benötigten Bauxits ein ganzes Fußballfeld Regenwald vernichtet wird? Dass nicht nur das Holz geschlägert wird, sondern der Rotschlamm den Boden für immer verseucht und unfruchtbar macht, und dass die weggeworfenen Aludosen weder recyclebar noch verrottbar sind? Noch viel schlimmer! Die Restbestände aus den Aluminiumdosen greifen die Nervenbahnen an, vor allem die des Gehirns, was wiederum dazu führt, dass die Menschen sich langsam selbst vergiften. Aludosen sind jedoch beliebter als Glasflaschen, und auch Plastikflaschen spielen beim Getränkekonsum eine große Rolle. Besorgniserregend ist, dass deren Weichmacherreste mittlerweile problemlos im Blut nachgewiesen werden können.

Daniel Feik gestaltete die Unterrichtsstunde sehr informativ und brachte sein Anliegen mit Wortwitz und sehr viel Spaß gekonnt an den Mann/die Frau. Er sorgte dafür, dass ihm aufmerksam zugehört wurde. Der Sinn seiner Arbeit besteht darin, die Jugendlichen dazu anzuhalten, ihr Konsumverhalten zu überdenken. Viele von ihnen werden beim nächsten Einkauf lieber zu Glasflaschen als zu Aludosen greifen oder sich häufiger fragen, wie Umweltgifte einzudämmen sind.

Er hinterließ den Schülerinnen und Schülern eine Botschaft: „Ihr seid euch doch das Wichtigste, jeder von euch ist sich doch selbst das Wichtigste! Dann hört auf, euch krank zu machen!“ Dieser Aufruf wird hoffentlich nachhaltig in den Köpfen verankert bleiben. 

Daniel Feik warb abschließend für eine eigene App mit Gewinnspiel, die die Jugendlichen mit Spaß und Wettbewerbselementen mit dem Thema vertraut machen soll, und lud zu einem großen Finale in St. Pölten ein.

Weitere Informationen unter www.appetit.cc.