Aufnahmeverfahren

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Unter folgendem Link finden Sie Informationen zum Aufnahmeverfahren für das Schuljahr...

Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

Ende Februar verbrachte die 2AK eine unvergessliche Wintersportwoche in Zauchensee. Von Montag bis...

Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

Am Montag, dem 2. März 2026, machte sich die Klasse 1AK gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand...

Ausflug im Museum „Körperwelten“

Ausflug im Museum „Körperwelten“

Am Mittwoch, den 11.02.2026, machte die Klasse 3BK einen Ausflug in die Ausstellung...

Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

Die immersive Ausstellung in der Halle von St. Marx führte uns, die 1CK, am 11. Februar auf...

  • Aufnahmeverfahren

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  • Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

    Sport, Spaß und Gemeinschaft: Die Wintersportwoche der 2AK

  • Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

    Schwungvoll übers Eis – Die 1AK in Traiskirchen

  • Ausflug im Museum „Körperwelten“

    Ausflug im Museum „Körperwelten“

  • Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

    Eine Reise zurück ins Jahr 1912 – Die Legende der Titanic

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Jüdisch glauben und leben

Am ersten Februar haben sich die Schülerinnen und Schüler der zweiten HAK-Klassen im Rahmen des Religionsunterrichts mit Prof. Jaroslaw Lapinski auf die Spurensuche nach dem jüdischen Glauben und Leben begeben. Der Weg führte sie nach Wien in den ersten Bezirk in die Synagoge der israelitischen Kultusgemeinde und in das Jüdische Museum der Stadt Wien. In der Synagoge konnten sie vor allem einiges über die Ausstattung einer Synagoge, die Gebetspraxis, die hebräische Bibel und die Schabbatfeier erfahren. Im Museum begegneten sie in verschiedenen Exponaten und Installationen der jüdischen Geschichte und dem jüdischen Leben der Gegenwart. Vor allem die aktuelle Ausstellung „100 Missverständnisse unter und über Juden“ sorgte für überraschende Momente.

Die kurzen Stationen beim Mahnmal am Morzinplatz, am Judenplatz und am Helmut-Zilk-Platz luden ein, der Opfer der NS-Herrschaft zu gedenken und über den Antisemitismus nachzudenken.