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EU-Botschafterschule

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9. März | EU-Quiz Dr. Popp-Ruhtenberg, Alessandro Relota, Schulleiter Mag. Peter Stangler,...

DHL Express Austria

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2ck | 22. April | Betriebswirtschaft DHL Express Austria Geschäftsführer zu Gast in...

Besuch der UNO-City Wien - eines der vier Hauptquartiere der Vereinten Nationen

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2dk | 31. März | Geographie Am Donnerstag, den 31. März 2022, besuchte die 2dk mit...

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Weltfrauentag in der BHAK/HAS Baden

Zu Ehren des Weltfrauentags am 8. März plante die 4ck der BHAK/HAS Baden passend zu ihrem Erasmus+-Projekt „Femizide“ eine Ausstellung in ihrer Schule. 31 Paar rote Frauenschuhe sorgten beim Betreten der Bundeshandelsakademie für Aufsehen.

Mit Beginn des Schuljahres 2021 startete die Klasse mit ihrer Klassenvorständin Prof. Verena Gruber ihr Erasmus-Projekt über Femizide – nicht zufällig, denn im EU-Vergleich erzielte Österreich einen Negativrekord, wenn es um Frauenmorde geht. Mit viel Engagement beschäftigt sich die 4ck seitdem laufend mit dem Thema und recherchiert und analysiert die Prävention, das Täterprofil, die rechtlichen Grundlagen und die Medienpräsenz rund ums Thema.

Um einen Eye-Catcher zu setzen und für das Thema hellhörig zu machen, stellte die 4ck 31 Paar rote Frauenschuhe auf, welche symbolisch für 31 Opfer im Jahr 2021 stehen. Beim näheren Betrachten konnte man zu jedem Schuhpaar eine Kurzbeschreibung zu einem der 31 vorgefallenen Femizide und eine weiße Rose beiliegend finden. Umgeben waren die Schuhe von Pinnwänden, auf denen die Klasse ihre monatelangen Recherchen zusammenfasste, welche zahlreiche interessierte Leserinnen und Leser anzogen. Es wurde auch eine „Meinungs-Box“ aufgestellt, wo Schülerinnen und Schüler Fragen, Anmerkungen oder ihre Meinung zum Thema äußern konnten.

Die 4ck erreichte ihr Ziel: Sie machte auf dieses wichtige Thema aufmerksam und regte zum Nachdenken und Diskutieren an. Die Ausstellung wurde von den Schülerinnen und Schülern eifrig auf Instagram geteilt und erreichte so auch Externe.

Ela Dakovic und Albiona Bajraktari 4ck, Foto: Sanela Malikic

WK NÖ - Workshop Spediteur

2DK I 7. März I BW

Am Montag, den 7. März 2022, besuchte Frau Mag. Elke Winkler der WK NÖ die 2dk und Mag. Martha Altmann im Betriebswirtschaftsunterricht, um der Klasse die Logistik näherzubringen. Auf diesem Wege wurde das bereits Gelernte zum Thema „Liefer- und Zahlungskonditionen“ wiederholt und dieses Wissen mit Beispielen aus der Praxis vertieft bzw. erweitert. Außerdem ging sie auf den Tätigkeitsbereich und die Vorteile der Branche sowie die Qualifikationen, die für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang als Spediteur notwendig sind, ein und zeigte verschiedene Möglichkeiten auf, die einem HAK-Absolventen offenstehen, um als Spediteur Karriere zu machen. In Gruppen konnte sich die 2dk mit Hilfe von mitgebrachten Originalunterlagen an einem Beispiel versuchen. Dabei galt es, verschiedene Informationen herauszulesen, um ein wenig in die Arbeit eines Spediteurs hineinzuschnuppern. Schließlich durfte sich Amila über einen Bluetooth-Lautsprecher als Belohnung für eine richtig beantwortete Frage freuen. Abschließend konnte Mag. Winkler mit Stellenausschreibungen für Praktika einige aus der Klasse begeistern.

Raphaela Neudorfer, 2dk

Ausflug zum Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch

4ak I 4. März 2022 I Naturwissenschaften

Der Bereich der sexuellen Bildung ist auch in Zeiten der Corona Pandemie ein bedeutender Bestandteil der schulischen Ausbildung im Fach Naturwissenschaften. Im Museum wurde(n) den Schülerinnen und Schülern der 4ak gemeinsam mit Mag. Alexander Hörmann die Geschichte der Verhütung von der Antike bis in die Gegenwart verbildlicht, die Vor- und Nachteile von aktuellen Verhütungsmethoden erklärt und das Thema Schwangerschaftsabbruch nähergebracht.

Hier einige Kommentare der Schülerinnen und Schüler, wie sie den Museumsbesuch erlebt haben:

  • „Ich persönlich fand es interessant, wie sich die Verhütungsmittel im Laufe der Geschichte weiterentwickelt haben. Weiters ist die Vortragende sehr gut auf unsere Fragen eingegangen.“ - Frisch Vanessa
  • „Die Geschichte der Verhütungsmittel ist faszinierend. Vor allem jungen Menschen wird klar verdeutlicht, wie wichtig Verhütung im Bereich Geschlechtsverkehr ist. Es wurden die verschiedensten Verhütungsmittel gezeigt und detailliert erklärt, sodass es für alle verständlich war. Es konnten Fragen zu allen Themen gestellt werden und keine einzige davon blieb offen.“ - Anic Srecko
  • „Meiner Meinung nach war es interessant zu hören und auch zu sehen, wie die Menschen damals verhütet haben und auf welche kuriosen Ideen sie gekommen sind. Spannend war auch, dass erklärt wurde, wofür man das Bidet damals verwendet hat. Es wurde alles ausführlich erklärt, sodass die Inhalte auch alle verstanden haben, wodurch es ein sehr informativer Vortrag war.“ - Stankovic Teodora

Wir sind Teil der Youth Entrepreneurship Week

3ak | BPQM | 14. - 17. Dezember 2021

„Herausforderungen erkennen – und Lösungen für die Welt von morgen entwickeln.“ Unter diesem Motto starten 55 Youth Entrepreneurship Weeks in ganz Österreich – und die HAK/HAS Baden ist mit dabei!

Gemeinsam mit Trainer/innen, Jungunternehmer/innen und Expert/innen aus dem Startup „Ökosystem“ arbeiten unsere Schüler/innen an Ideen und nachhaltigen Geschäftsmodellen für die Zukunft. Speziell zu den SDGs, den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen, sind kreative Lösungen gefragt. Mit Mut und Offenheit für neue Wege – Stichwort Kreislaufwirtschaft, digitale Innovationen oder alternative Wohn- und Lebensformen – können große und kleinere „Challenges“ unserer heutigen Zeit gelöst werden. So erleben unsere Schüler/innen, dass sie die Chance haben, ihre Zukunft positiv mitzugestalten!

Die Youth Entrepreneurship Week an der HAK/HAS Baden fand vom 14. bis 17. Dezember statt. Organisatorinnen waren Mag. Heidemarie Wimmer-Holzer und MMag. Doris Bernhuber. Die Schülerinnen und Schüler der 3ak nahmen in dieser Zeit Probleme rund um Umweltschutz, sexuellen Missbrauch, lange Fahrwege zur Schule, Motivationsstörungen und Lücken im Schulsystem zum Anlass, um kreative Lösungen zu entwickeln. Daraus wurden im Laufe der Woche Geschäftsmodelle, die als Höhepunkt am letzten Tag der Veranstaltung in einem 2-Minuten-Pitch vor einer vierköpfigen Jury präsentiert wurden. Mit dem ersten Preis wurde das sechsköpfige Mädchenteam prämiert, die als Produkt die Tschickdose „AGMANI“ entwickelten, die Raucher dazu bewegen soll, die Zigarettenüberreste zu entsorgen und nicht auf den Boden zu werfen. „Make the world a better place with AGMANI“ lautete ihr Slogan, mit dem Sie € 100,00 aus dem € 350,00 Preisgeld erhielten.

Das Projekt ist eine Kooperation des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Wirtschaftskammer Österreich sowie Austrian Startups und IFTE (= Initiative for Teaching Entrepreneurship).

Mehr Informationen: www.entrepreneurshipweek.at

4ck: Schon einmal etwas von Erasmus+ gehört?

Erasmus+ ist ein Förderungs- und Austauschprogramm der EU, welches vor allem die Jugend dazu animieren soll, ihr Interesse an internationalen Themen, Bildung, Mobilität und Sport zu steigern sowie vernetzt zu denken. Abgesehen von den Bildungsaspekten bietet Erasmus+ auch die Chance, andere Kulturen und Sichtweisen von Europa kennenzulernen.

Die Anzahl an Erasmus+-Teilnehmern ist jedoch jährlich beschränkt. Man kann sich um die Finanzierung eines Projektes bewerben, muss dazu aber detaillierte Planungen und konkrete pädagogische Konzepte einreichen.

Klassenvorständin MMag. Verena Gruber war in Zusammenarbeit mit unserem Schulleiter Mag. Peter Stangler, ihrer Englischkollegin Mag. Beate Jorda und ihrer Klasse 4ck bei der Einreichung erfolgreich. Als Projektthema suchten sie sich ein sehr aktuelles aus, und zwar Femizide.

Was ist ein Femizid?

Das Wort Femizid bedeutet Mord an Frauen aufgrund ihres Geschlechtes und hat vor allem in den letzten Jahren an Präsenz gewonnen. Österreich ist das Land Europas, in dem mehr Frauen ermordet werden als Männer. Die Mehrzahl dieser Morde wird von Partnern, Ex-Partnern oder männlichen Familienangehörigen begangen. Doch was bedeutet das für uns? Welche Ursprünge hat es, wo kann man Hilfe bekommen und welche Maßnahmen hat man schon gesetzt, um Femizide zu vermeiden?
Genau das zu beleuchten, ist nun die Aufgabe der 4ck!

Das Projekt

Als Auftakt für die Beschäftigung mit diesem Thema organisierte die Klasse einen Workshop mit der Psychologin Frau Zaussinger von der Frauenberatungsstelle UNDINE in Baden. Sie erzählte von ihrer wichtigen Arbeit mit Frauen in schwierigen Lebenssituationen und konnte die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung sehr anschaulich beantworten.   

Im Rahmen des Projektes arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Partnerschule „IES Pablo Picasso“ in Malaga, Spanien zusammen.  Recherchen und Eindrücke werden via Onlineplattformen wie „eTwinning“ präsentiert und diskutiert. Am 12. November 2021 fand die erste Onlinekonferenz mit unserer Partnerklasse statt. Im nächsten Juni ist sowohl ein Besuch der Partnerschule in Malaga als auch eine Reise nach Belgien oder Dänemark geplant. Der Großteil der Kosten wird aus dem Budget des Erasmus+-Programms getragen.

Ziel des Projektes ist, die Schülerinnen und Schüler sowie ihr Umfeld umfassend über das Thema zu informieren, zu sensibilisieren und nach Möglichkeiten zu suchen, wie man die Situation verbessern kann. Dazu ist der Austausch mit anderen europäischen Ländern wichtig, weil man viel voneinander lernen kann.

Sanela Malikic 4ck, Sanja Ivanovic 4ck
MMag. Verena Gruber, Klassenvorständin

 Wir danken unseren Sponsoren und Schulpartnern recht herzlich!

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